Liebe Rütihöfler, liebe Eltern und liebe Kinder 

Unzählige Stunden haben wir investiert. Wir haben geschwitzt, diskutiert und gearbeitet. Lokale Unternehmer und die Stadt Baden haben uns dabei hervorragend unterstützt. Und nun ist es endlich fertig. Nach rund einem halben Jahr Renovationszeit eröffnen wir am 16. Dezember unser altes Jublahaus ganz neu.
 
Neben Weihnachtsaktivitäten für Kinder (ab 14 Uhr) haben wir für alle Interessierten einen spannenden Hausrundgang organisiert (im Anschluss an das Kinderprogramm, um 16 Uhr). Nach dem Rundgang gibt es draussen einen feinen Punsch und für die Hungrigen das legendäre Jubla-Raclette! Zum Schluss dann haben wir noch eine kleine Überraschung parat. Im Anhang finden Sie unseren Flyer zum Fest. Er darf gerne weiterversendet werden!
 
Wir freuen uns riesig, alle Interessierten an diesem Anlass begrüssen zu dürfen!
 
Viele Grüsse
Tim Reimers, Scharleiter

Auch in diesem Jahr kann am 15. und 16. Dezember in Rütihof wieder Weihnachtsbäume gekauft werden.

Wir laden alle Rütihöfler zum gemeinsamen Einstimmen auf die Adventszeit ein:

  • Vom Freitag 1. - Sonntag 3. Dezember 2017 zum Rütihöfler Adventswochenende bei der Kapelle
  • Am Samstag 2. Dezember um 19:00 zum Weihnachtsbaumerleuchten mit Glühwein und Lebkuchen

Am Freitag, 24. November 2017 um 20:15 lädt der Filmclub Rütihof zum letzten Film des Kinokalenders 2017 in die Arche ein. Gezeigt wird

Der Teufelsgeiger (DE/IT 2013)

Der Film setzt mit einer Szene ein, in der Niccolò Paganini nur mäßigen Erfolg beim Publikum hat. Aber einer im Publikum erkennt sein Talent: Urbani, der noch am gleichen Abend zu Paganini kommt und mit ihm einen Vertrag als sein Manager abschließt. Dabei werden Anspielungen auf einen Teufelspakt gemacht ("jetzt diene ich Ihnen, wenn wir uns im Jenseits wiedersehen, werden Sie mir dienen").

Urbani vermarktet Paganini gut, muss aber auch erleben, dass dieser sein Geld schnell wieder verspielt. Im Jahr 1830 ist Paganini auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Um seine Person ranken sich Geheimnisse, und Urbani tut alles, um die zirkulierenden Skandalgeschichten lebendig zu halten. Schließlich hat er starkes Interesse daran, seinen berühmten Klienten bestmöglich zu vermarkten. Einzig das Londoner Publikum muss noch gewonnen werden. Um Paganini zu seinem ersten Auftritt nach London zu bewegen, riskieren der britische Impresario John Watson und seine Geliebte Elisabeth Wells ihren gesamten Besitz.

Dem geschäftstüchtigen Urbani gelingt es schließlich, Paganini gegen seinen Willen in die englische Metropole zu bringen. Dank der Berichterstattung der Journalistin Ethel Langham scheint das Vorhaben von Erfolg gekrönt zu sein. Es kommt zu tumultartigen Menschenaufläufen vor seinem Hotel, so dass der Musiker und sein Manager bei Watson Unterschlupf suchen müssen. Hier findet Paganini schnell Gefallen an Charlotte, der schönen Tochter seines Gastgebers. Über die Musik finden sie und Paganini zueinander. Er verliebt sich in die junge Sängerin. Urbani befürchtet jedoch, seinen Einfluss auf seinen Schützling zu verlieren, und schmiedet einen teuflischen Plan: Der medikamentenabhängige Paganini erhält im betrunkenen Zustand Besuch von einer Prostituierten, die er für Charlotte hält. Gleichzeitig lockt Urbani Charlotte zu Paganini ins Hotel, und sie sieht, wie diese Frau aus Paganinis Zimmer kommt und offensichtlich Sex mit ihm hatte. Anschließend erscheint Paganini und fragt verwirrt, was los ist, womit das Verhältnis zu Charlotte beendet ist, bevor es richtig begonnen hat.

Paganini feuert Urbani, arrangiert sich aber bald wieder mit ihm. Bei dieser Gelegenheit sagt Urbani: "Ich bin nicht der Teufel, sonder ich diene ihm" um anschließend zu versichern, dass er Paganinis Diener sei. Sie verlassen London, und in Paris beteiligt sich Paganini an einem Casino, in dem er auch auftritt. Seine Versuche, Charlotte brieflich zu versöhnen, enden abrupt, als sie ihm mitteilt, dass sie geheiratet hat. Kurz darauf gerät das Casino in Schwierigkeiten, Paganini trennt sich endgültig von Urbani und zieht nach Italien. Aber wie von Urbani vorhergesagt, kann er ohne ihn nicht leben: seine Krankheiten verschlimmern sich, und auf dem Sterbebett verweigert er die katholischen Sterbesakramente. Im Abspann wird erwähnt, dass ihm ein kirchliches Begräbnis verweigert wurde.

Quelle: Wikipedia

Update 26.11.: Schön war's. Wir freuen uns schon auf 2018!

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